Sechs Tipps für sicheres Fliegen

Eine Drohne, die gegen einen Baum fliegt, abstürzt oder spontan wegfliegt… Dann hat man etwas richtig falsch gemacht! In diesem Blog haben wir sechs Tipps, um mögliche Notsituationen zu antizipieren und vermeiden.

1. Orientierung

Wenn man irgendwohin fliegen möchte, ist es hilfreich, das Fluggebiet zu kennen. Gibt es irgendwelche Hindernisse? Gibt es vorbeifahrenden Verkehr oder Menschen in der Nähe? Nicht nur der Ort, sondern auch die Tageszeit sind dabei relevant.

2. Ihre Ausrüstung

Man sollte vollständig aufgeladene Batterien und glatte, ausgewogene Propeller dabeihaben. Überprüfen Sie im Voraus, ob ein Firmware-Update erforderlich ist. Mit einem voll aufgeladenen Handy lässt es sich auch besser fliegen.

3. RTH-Höhe

Wenn die Funkverbindung ausfällt, ist es hilfreich, dass das Gerät im Return to Home (RTH)-Modus nicht zu tief (oder zu hoch) zurückfliegt.

4. Wind

Der Wind ist manchmal ziemlich stark. Die Propeller der Multicopter müssen mehr arbeiten, um Auftrieb zu erzeugen. Wenn es zu Beginn Rückenwind gab, sollte man sich aufgrund des Gegenwinds früher auf den Rückweg machen.

5. Fly Away

Den Wegfall der Funkverbindung kombiniert mit einem nicht funktionierenden GPS-Modul nennt man ein „Fly Away“. Die Drohne fliegt unkontrolliert weg. Man sollte Folgendes notieren: Kurs, Höhe, Geschwindigkeit und verbleibenden Batterieprozentsatz. Diese Informationen meldet man dann bei der örtlichen Flugsicherung.

6. Kontrollierte Notlandung

Man sollte sich im Voraus nach einem sicheren Ort umschauen, an dem der Multicopter landen oder möglicherweise abstürzen kann. Man sollte immer die Ruhe bewahren und die Drohne auf den Grund bringen, ohne Menschen oder andere Gegenstände zu berühren.

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